weihnachtliche Nougat-Mandel-Waffeln

Die weihnachtlich glitzernden Nougat-Mandel-Waffeln

Endlich ist einmal wieder Waffel-Time in meiner Casa. Du hast bestimmt schon lange auf ein neues Waffelrezept gewartet. Hier sind endlich die glitzernden Nougat-Mandel-Waffeln.

Passend zur Weihnachtszeit haben sich diese feinen Waffelkreationen herausgeputzt mit weißer Schoki und winterlichem Glitzer. Im Inneren beherbergen sie liebevoll zusammengestellte Zutaten wie Nougat und Mandeln. Alles leckere Dinge, die bei einem köstlichen Weihnachtsdessert nicht fehlen dürfen.

weihnachtliche Nougat-Mandel-Waffeln

Zwei weitere Besonderheiten erwarten dich zudem bei diesen Waffeln. Zum einen habe ich sie im Kontaktgrill gebacken und zum anderen eben nicht im Waffeleisen, sondern mit einer Silikonform eines namhaften Haushaltswaren-Herstellers. Du weißt bestimmt wen ich meine, gell? Da ich jetzt jede Markennennung mit Werbung markieren muss, rede ich galant um die Firmennamen herum. Schließlich habe ich sowohl Kontaktgrill als auch Silikonform aus eigener Tasche bezahlt! Hihi.

Natürlich kannst du diese weihnachtlichen Nougat-Mandel-Waffeln genauso gut mit deinem Waffeleisen backen. Du musst dir weder Grill noch eine Form dafür zulegen!

Da diese Art der Zubereitung der glitzernden Waffeln mit Nougat für mich komplett neu war, war ich natürlich gespannt wie ein Flitzebogen, als ich gestern neben dem Grill stand. Kommen da wirklich saftig und zugleich knusprige Waffeln heraus? Mit dem Waffeleisen wäre das kein Problem gewesen. Waffeleisen anschalten, Teig eingießen, Klappe zu und warten.

Gestern jedoch habe ich mich neben den Grill gesetzt und gespannt wahrscheinlich alle paar Sekunden den Deckel aufgemacht. Geht der Teig wirklich hoch? Hält die Form die Hitze tatsächlich aus? Und ja es hat wirklich funktioniert! Und sie schmecken auch noch hervorragend.

Nun aber mal zum Rezept.

Das Rezept für Nougat-Waffeln

Es war, wie geschrieben, mein erster Versuch im Grill. Aus diesem Grund habe ich ein mir mit der Form geliefertes Rezept nur wenig auf meinen Geschmack abgeändert. Ich wollte ja schon ein gutes Ergebnis haben!

Die Zutaten für 8 Waffeln

    • 2 Eier
    • 1 Prise Salz
    • 60g Margarine
    • 50g Nussnougat-Creme
    • 80g Puderzucker
    • 80g gemahlene Mandeln
    • 50g gehackte Mandeln
    • 20g Stärke
    • 1 TL Backpulver
    • 150ml Milch
    • 200g weiße Kuvertüre
    • Glitzerstreusel

Die Zubereitung der Mandel-Nougat-Waffeln

Zuerst trennst du die Eier und schlägst das Eiweiß steif. Dabei fügst du die eine Prise Salz hinzu. Den steifen Eischnee stellst du für später auf die Seite.

Die Eigelb, die Margarine, die Nougat-Creme und den fein gesiebten Puderzucker rührst du zu einer cremigen Masse. Danach gibst du die gemahlenen Mandeln, die gehackten Mandeln, die Stärke und das Backpulver hinzu. Weiterhin gießt du langsam die Milch in den Teig ein.

Wenn alles zu einer gleichmäßigen Masse gerührt ist (hier musst du gut aufpassen, denn durch die klebrige Nougatcreme dauert das mixen etwas länger), hebst du den zuvor beiseite gestellten Eischnee unter.

Je nachdem wie du die Waffeln zubereitest, heizt du entweder deinen Grill auf Stufe 4 auf oder erhitzt dein Waffeleisen.

Zubereitung im Grill: Den Grill mit Backpapier auslegen. Den Aufbackrand in den Grill stellen und die Silikonform in den Grill legen. Die vier Waffelfächer füllst du gleichmäßig mit dem Teig. Der Deckel vom Grill wird geschlossen und bei Stufe 4 etwa 15 Minuten backen.

Wenn die Waffeln fertig gebacken sind, die Form aus dem Grill nehmen und etwa drei Minuten auskühlen lassen. Die Waffeln lassen sich danach ganz einfach aus der Form lösen.

Den restlichen Teig für den zweiten Backvorgang in die Silikonform füllen.

Zubereitung im Waffeleisen: Das Waffeleisen mit wenig Margarine einfetten. Den Teig einfüllen und knusprig ausbacken.

In der Zwischenzeit kannst du die Kuvertüre im Wasserbad flüssig werden lassen. Die Waffeln wie gewünscht mit weißer Schokolade und Streuseln verzieren.

weihnachtliche Nougat-Mandel-Waffeln

Die schmecken echt mega! Viel Spaß beim Ausprobieren und wie immer wünsche ich auch hier ¡Buen Proveche!

Welche Möglichkeiten der Waffelzubereitung sind dir noch geläufig? Hast du diese Silikonform daheim und hast wunderbare Rezepte für mich? Dann mal her damit. Ich freue mich immer über deinen Input!

Wenn du jetzt auf den Waffeltrip gekommen bist, so probiere doch auch mal meine Lebkuchen-Waffeln, die Milchmädchen-Waffeln oder wenn du herzhaft magst meine Spätzle Waffeln!

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Die süchtig machenden Mandelmakronen

Süchtig machende Mandelmakronen

 

Die Weihnachtsbäckerei ist voll im Gange. Auch bei mir. Dieses Jahr habe ich mich für die wirklich süchtig machenden Mandelmakronen statt der gängigen Kokosmakronen entschieden!

Wo rennt denn nur die Zeit hin. Momentan komme ich kaum noch dazu, etwas für den Blog zu schreiben, geschweige denn, mich um mein neues Blog-Antlitz zu kümmern.

Die süchtig machenden Mandelmakronen

Ständig renne ich von A nach B, dann nach X, Y und Z und alles was noch wichtig ist, kommt zu kurz. So gibt es immer noch keinerlei Weihnachtsgeschenke in unserer Casa. Auch kein Geburtstagsgeschenk für den Sohnemann. Die zu bastelnden Sachen liegen im Arbeitszimmer in einer Ecke. Und meine Blogideen wachsen. Ich habe gerade so viel davon im Kopf, weiß aber gar nicht mehr, wann ich die alle verwirklichen soll.

Wenigstens habe ich mit den spanisch angehauchten Mandelmakronen einen Anfang geschafft.

Hast du vor Weihnachten auch immer so viel um die Ohren? Eigentlich habe ich gar nicht so viel zu tun, denke ich, trotzdem ist ein Tag mit 24 Stunden zurzeit viel zu kurz.

Jetzt machen wir uns aber mal in die Weihnachtsbackstube. Auf geht‘s: Mandelmakronen backen.

Die Zutaten für die Makronen

    • 2 unbehandelte Limetten
    • 350g geriebene Mandeln
    • 1 Eigelb
    • 3 Eiweiß
    • 1 Prise Salz
    • 150g Zucker
    • Backoblaten klein

Gerne kannst du die Limetten durch Orangen oder Zitronen ersetzen. Da ich aber gerade Limetten daheim hatte, habe ich sie mal so zubereitet. Dadurch bekommen sie eine spritzig frische Note.

Die Zubereitung der Mandelmakronen

Heize deinen Backofen auf 180°C vor.

Zuerst wäscht du die Limetten heiß ab und reibst sie trocken. Von beiden Limetten reibst du die Schale ab, von einer Limette presst du den Saft aus.

Mit einer Prise Salz zusammen schlägst du die drei Eiweiß steif. Dabei lässt du langsam den Zucker einrieseln.

Vorsichtig hebst du im nächsten Schritt das Eigelb, die geriebenen Mandeln, den Limettensaft und die geriebene Schale der Limetten unter das geschlagene Eiweiß.

Ein Backblech legst du mit Backpapier aus. Mithilfe von zwei Esslöffeln portionierst du die Mandelmischung auf die Backoblaten. Jetzt schiebst du die Mandelmakronen in den Ofen und lässt sie ungefähr 15 Minuten goldbraun backen.

Die süchtig machenden Mandelmakronen

Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren und ¡Buen Proveche!

Einfacher geht es nicht, stimmt‘s? Diese Mandelmakronen machen nicht nur süchtig, sondern sind auch echt mega schnell zubereitet.

Jetzt bist du richtig in Backlaune? Dann schau dir doch auch noch andere weihnachtliche Rezepte auf meiner Seite an. Ich freue mich, wenn du auch die falschen Blätterteig-Ensaimadas, den Roscon de Reyes oder die hässlichsten Kekse Deutschlands ausprobierst oder wenigstens anschaust! Bei den hässlichen Keksen weiß ich ja nun nicht, ob daran überhaupt Interesse besteht.

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Wir sehen uns beim Happy End - die perfekte Winterlektüre

[Werbung] „Wir sehen uns beim Happy End“ – ein wunderbarer Roman für die Weihnachtszeit

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Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende. (Oscar Wilde)

Zum Lesen komme ich leider viel zu selten. Daher kam es passend, dass ich diese schöne Buch in der Vorweihnachtszeit zum Vorstellen zugesendet bekommen habe. Und es traf genau meinen Geschmack und noch dazu konnte ich mir stundenlang damit auf der Fahrt nach Paris vor Kurzem die Zeit vertreiben.

„Wir sehen uns beim Happy End“ von Charlotte Lucas …>>Ein zauberhafter Roman über das Schicksal, märchenhafte Begegnungen – und die Frage, ob jede Geschichte gut ausgehen muss.<< Genau so steht es auf dem Cover des Buches.

Die in Hamburg lebende Autorin Charlotte Lucas schreibt in ihrem zweiten Roman über eine junge Frau namens Ella (Emilia Faust). Ella ist Anfang dreißig und verlobt. Sie gründet mit ihrer besten Freundin Cora eine Agentur „die gute Fee“, doch noch bevor sie die Agentur richtig ins Laufen bringen kann, gibt sie diese zuliebe ihres Verlobten Philip auf.

Wir sehen uns beim Happy End - die perfekte Winterlektüre

Ella ist ein etwas naives Mädchen, dass in allem das Gute sieht. Ihr große Leidenschaft sind Geschichten, Romane oder Filme mit guten und romantischen Enden. Darum gründete sie vor vier Jahren ihren Web-Blog „Better Endings“, denn für sie gibt es keinen Grund, warum Geschichten einen schlechten oder traurigen Schluss haben sollten.

Genau wie in ihrem Web-Blog „Better Endings“ möchte sie auch im realen Leben nur das Beste und auch dort ein „Happy End“, ein glückliches Ende. Doch wie das Leben nun einmal spielt ist nicht immer alles heiter und voll Sonnenschein wie sie erfahren musste.

 

Als sie eines Tages den geliebten Trenchcoat ihres Philip zur Reinigung bringt, wird ihr durch einen kleinen vergessenen Brief in der Tasche des Mantels bewusst, dass ihr Leben alles andere als perfekt ist. Die Beziehung zu ihrem Verlobten ist wie ein buntes Glasfenster.

Der Brief in der Tasche des Trenchcoats bringt die traurige Wahrheit ans Licht. Ihr Philip hat sie mit einer Dame namens C. betrogen und das auch noch genau eine Nacht bevor er ihr einen Heiratsantrag gemacht hat.

Wir sehen uns beim Happy End - die perfekte Winterlektüre

Ella ist völlig durcheinander und schnappt sich das teure und viel zu große Rennrad von Philip. Sie rast damit im Dunkeln und bei regnerischem Wetter los. Kurze Zeit später hat sie mit dem Rad einen Unfall, wobei sie einen barfüßigen Mann anfährt. Der Mann rappelt sich auf und verschwindet. Unweit vom Unfallort findet Ella Schuhe und eine Jacke, die wohl dem Mann gehören mussten, den sie gerade umgefahren hat. In der Jacke befindet sich die Geldbörse des Mannes. Sein Name ist Oscar de Witt und Ella beschließt, die Sachen zu ihm zurückzubringen.

Wie es weiter geht, kannst du in „Wir sehen uns beim Happy End“ selbst herausfinden. Kann Ella ihr Leben wieder in gewünschte Bahnen lenken? Findet sie ihr „Happy End“?

Die Geschichte um Ella ist sehr liebevoll geschrieben. Gleich von der ersten Seite an ist man von ihrer Art in Bann genommen. Ich schätze, dass viele junge Frauen sich mit Emilia identifizieren können. Wer möchte denn nicht, dass alles gut wird und träumt nicht von schönen Enden?

Den Anfang des Buches habe ich auf der Fahrt nach Paris gelesen, den Rest des Buches habe ich mit den ersten gebackenen Mandelmakronen (das Rezept kommt bald!) vernascht!

Das Buch ist eine volle Empfehlung von mir, der Leseratte mit derzeit drei Seiten in der Woche Leseschwäche. Es hat mich dazu gebracht, diese Schwäche zu überwinden! Es ist die absolut passende Lektüre, es sich in der Vorweihnachtszeit auf der Couch, eingemummelt in die Kuscheldecke, mit frisch gebackenen Plätzchen gemütlich zu machen. Falls du noch keine Idee für ein Weihnachtsgeschenk für deine Freundin hast, oder selbst noch eine Winterlektüre suchst, wie wäre es damit?

Suchst du auch dein „Happy End“? Dann nimm doch am Gewinnspiel auf der Seite:www.luebbe.de/behappy teil. Dort wird unter allen Einsendern ein organisiertes Happy End in einem Wert von bis zu 1.000 Euro verlost. Ich drücke dir die Däumchen und wünsche eine schöne Vorweihnachtszeit. Ich mache mich jetzt wieder ans Backen, damit ich wir weitere Lesemomente gerüstet bin. Zum Buch bekam ich einen liebevoll gestalteten Bastelbogen, mit dem ich die Möglichkeit hatte, Freude zu verschenken.

Wie wäre dein perfektes Happy End?

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Die ganz speziellen weihnachtlichen Orangen-Biskuits

Die etwas speziellen weihnachtlichen Orangen-Biskuits

Mit den doch ziemlich speziellen spanischen Orangen-Biskuits läute ich die diesjährige Weihnachts-Rezepte-Saison ein.

Ursprünglich sind diese Biskuits „nur“ ein winterlicher Snack. Sie werden jedoch normalerweise mit Zitronen verzehrt und ich dachte mir, dass man mit Orangen ein wunderbar weihnachtliches Rezept erstellen kann.

Die ganz speziellen weihnachtlichen Orangen-Biskuits

Und speziell sind sie, diese Biskuits. Diese buttrigen Cookies mit den kandierten Orangenscheiben schmecken so gut wie sie ausschauen. Auch wenn man doch die Schale beim Essen noch entfernen sollte, passen sie hervorragend zu einem guten Kaffee oder einem schwarzen Tee.

Ich kenne diese Biskuits nur mit der Schale um die (eigentlich) Zitronenscheibe. Aus diesem Grund habe ich meine winterlichen Orangen-Biskuits ebenso mit der Schale hergestellt. Allerdings habe ich mir auch bei der Version mit den Zitronen immer die Frage gestellt, wie man diese Cookies nun am galantesten verspeist. Ich mache es immer so, dass ich die Orangenscheibe abnehme, etwas über das Biskuit tröpfle und danach die Scheibe zur Hälfte knicke und bis zur Schale esse.

Wie würdest du das denn am geschicktesten anstellen? Oder die Schale mitessen? Macht man das auch?

Die Orangen Biskuits

für 12 Stück

Der Teig der Cookies

    • 180g Mehl, und etwas mehr für die Arbeitsplatte
    • 60g Zucker, und etwas mehr zum Bestreuen
    • 125g kalte Butter
    • geriebene Schale von einer Bio-Orange
    • 1 TL Orangensaft

Die kandierten Orangen

    • 150ml Wasser
    • 150g Zucker
    • 2 Bio-Orangen (in 12 Scheiben mit 0,5cm Dicke geschnitten)
    • einige Pinienkerne

Außerdem benötigst du:

    • Backpapier
    • 2 Backbleche
    • Rührschüssel
    • 2 Pfannen
    • Kuchengitter
    • Frischhaltefolie

Die Zubereitung der Orangen-Biskuits

Für die Herstellung der kandierten Orangen-Scheiben stellst du am besten ein mit Backpapier belegtes Backblech zurecht. Danach erhitzt du das Wasser in einer großen Pfanne auf mittlerer Hitze.

Wenn das Wasser kocht streust du den Zucker ein und rührst solange bis er sich aufgelöst hat. Lege eine Schicht Orangen-Scheiben in die Pfanne. Reduziere die Hitze und lass die Orangen in dem Zuckerwasser für etwa 8 Minuten köcheln. Dabei solltest du die Orangen-Scheiben nach der Hälfte der Zeit einmal wenden.

Sind die Scheiben dünn genug geschnitten merkst du nach der Kandierzeit, dass die Orangen leicht durchsichtig werden. Genau so sind sie richtig. Die fertig kandierten Orangen-Scheiben legst du jetzt auf das mit Backpapier belegte Backblech. Mit den übrigen Scheiben verfährst du genau wie eben beschrieben.

Alle kandierten Orangen-Scheiben stellst du bis zum Servieren auf die Seite.

Für die Herstellung des Teiges der speziellen Cookies mischst du das Mehl mit dem Zucker in einer Rührschüssel. Danach gibst du würfelweise die kalte Butter in diese Mischung. Die Würfelchen der Butter sollten in etwa 1cm groß sein.

Mische mit deinen Fingern den Teig. Es sollte ein krümeliger Mix dabei herauskommen. Gib jetzt die Orangenschale und den Orangensaft zur Mischung und knete daraus einen Teig. Forme ihn zu einer Kugel und lege ihn in Frischhaltefolie gewickelt für ungefähr eine Stunde in den Kühlschrank.

Heize nach der Kühlzeit den Ofen auf 180°C auf.

Deinen gekühlten Teig rollst du jetzt auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche aus. Er sollte etwa einen halben Zentimeter dick sein. Nimm einen runden Plätzchen-Ausstecher, der ungefähr 8cm Durchmesser hat. Oder schau am besten, wie groß die größte Orangen-Scheibe ist und orientiere dich mit der Größe der Form an dieser.

Stich aus dem Teig 12 runde Teiglinge aus und lege sie auf ein weiteres mit Backpapier belegtes Backblech. Bestreue die ausgestochenen Teiglinge mit Zucker und backe sie für zirka 15-20 Minuten bis die Kanten goldbraun werden.

Nimm die fertig gebackenen Biskuits aus dem Ofen und lege sie zum Abkühlen auf ein Kuchengitter.

In der Zwischenzeit erhitzt du die zweite Pfanne und röstest die Pinienkerne. Zum Servieren legst du je eine Scheibe kandierte Orange auf die Biskuits und dekorierst mit den eben gerösteten Pinienkernen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und ¡Buen Proveche!

Natürlich habe ich weitere weihnachtliche Ideen für dich. Magst du die Wolken-Kissen-Kekse ausprobieren oder Lebkuchen-Waffeln?

Die Idee zu diesem Rezept stammt aus dem Buch „The Ibiza Cookbook“.

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Echt lecker - Variationen der Coca Ibicenca

Einfach lecker – Variationen der Coca Ibicenca

Die Coca-Ibicenca ist die Pizza Ibizas. Jedenfalls fast.

Die typische Pizza gibt es auf Ibiza genauso wie in Deutschland in sehr vielen Restaurants und als Fertiggericht liegt sie überall in den Kühlregalen aus.

Die Coca Ibicenca hingegen ist ein pizzaähnliches Hefeteig-Brot. Schon irgendwie eine Pizza, aber doch nicht ganz.

Echt lecker - Variationen der Coca Ibicenca

Die Coca ist ein beliebter Blechkuchen auf den Balearen. Dieser wird mit Gemüse, Wurst oder Fleisch belegt. Genau wie bei der Pizza gibt es unzählige verschiedene Sorten. Sogar süße Cocas gibt es auf den Inseln.

Coca mit oder ohne Käse?

Was ich allerdings seltsam empfinde ist, dass bei Wiki geschrieben wird, dass eine Coca niemals mit Käse belegt wird, wobei ich jedoch auf Ibizenkische Kochbücher zurückgegriffen habe und dort sehr wohl Käse verwendet wurde. Genau wie bei der Coca mit Walnuss und Apfel mit Blauschimmelkäse, einer meiner beiden neuen Varianten der Coca.

Die beiden neuen Cocas haben eine andere Teigmischung wie meine sonstigen Ibiza-Pizzas. Ich finde, dass dieses Teigrezept sogar besser funktioniert wie jenes bei der  Coca mit Rosenkohl und der Coca mit Sobrasada.

Diese zwei neuen Versionen sind richtige Herbst-Cocas. Es gibt quasi keinen besseren Snack zu dieser Jahrezeit.

Der Grundteig der Coca

für 4 Cocas

    • 330ml lauwarmes Wasser
    • 30ml gutes Olivenöl und etwas mehr zum Einpinseln
    • 1 TL Zucker
    • 1 Päckchen Trockenhefe
    • 400g Weizenmehl (Type 405) und etwas mehr zum Bestäuben
    • 100g Weizenmehl (Type 1050) und etwas mehr zum Bestäuben
    • 1 TL Salz
    • Salz und Pfeffer zum Bestreuen für herzhafte Cocas

Die Zubereitung des Teiges

Mische das lauwarme Wasser mit dem Öl und dem Zucker in einer Schüssel. Streue die Hefe darüber und stelle die Schüssel für etwa fünf bis zehn Minuten beiseite. Genehmige der Hefe die Zeit, um ihre Arbeit zu verrichten. Es sollten sich oben drauf einige Bläschen bilden.

Vermische die beiden Mehlsorten mit dem Salz in einer anderen Schüssel. Gieße nun die Hefemischung langsam aber konstant auf die Mehlmischung und mixe dabei beides zusammen. Verbinde beide Mischungen sehr gut. Kratze wenn nötig Mehlreste, die noch nicht in die Mischung gekommen, sind von der Schüssel ab und integriere sie in den Teig.

Am besten nimmst du jetzt eine Küchenmaschine und knetest den Teig für einige Minuten. Wenn du keine hast, dann knete kräftig einige Minuten per Hand. Streue dazu etwas Mehl auf die Arbeitsfläche und knete was das Zeug hält. Wenn ein gut griffiger geschmeidiger Teig herausgekommen ist, dann ist er so wie er sein sollte. Klebt der Teig noch arg, gib noch etwas Mehl nach.

Reibe eine große Rührschüssel mit etwas Öl ein. Die Schüssel sollte groß genug sein, damit sich der Teig verdoppeln kann. Lege den Teig hinein und verschließe die Schüssel mit Frischhaltefolie. Stelle den Teig für vier bis sechs Stunden in den Kühlschrank. Wenn du weniger Zeit aufbringen kannst, stellst du den Teig bei Zimmertemperatur mit einem Küchentuch bedeckt für eine Stunde beiseite.

Ist die Zeit um, kannst du deinen Ofen auf 220°C erhitzen und zwei Backbleche mit Mehl bestäuben. Diesen Grundteig kannst du nun für alle möglichen Arten der Coca verwenden.

Wenn die Gehzeit vom Teig vorüber ist, entfernst du entweder die Frischhaltefolie oder das Küchentuch von der Schüssel und pickst kurz in den Teig damit er zusammenfällt. Knete ihn nochmals für einige Minuten.

Mehliere wieder deine Arbeitfläche und teile den Teig in vier etwa gleich große Coca-Stücke. Rolle die Teigstücke dünn aus und bestreiche sie mit Öl. Bestreue die Teiglinge mit Salz und Pfeffer.

Die Coca mit Pinienkernen

für zwei Cocas

    • 40g Pinienkerne
    • 50g braunen Zucker
    • 30ml Hierbas Ibicenca

(Wenn du keinen Hierbas besitzt, so kannst du diese Coca ganz ohne dem Schnaps backen. Schmeckt auch so!)

Deine Teiglinge sind mit Öl bepinselt und mit Salz und Pfeffer bestreut. Lege die Pinienkerne auf die Cocas und streue den Zucker über die beiden Teige. Bei 220°C im vorgeheizten Ofen etwa 10 Minuten backen.

Wenn die Ränder goldbraun und aufgegangen sind, sind die Cocas fertig. Nimm sie aus dem Ofen und sprühe etwas Hierbas über die balearischen Pizzen.

Die Coca mit Blauschimmelkäse, Apfel & Walnuss

für 2 Cocas

    • 1 Apfel nach Geschmack (ich hatte einen Pink Lady)
    • eine kleine Hand voll Blauschimmelkäse
    • eine Hand voll gehackter gerösteter Walnüsse

Dein Ofen ist auf 220°C vorgeheizt. Du putzt den Apfel und entkernst ihn. Ich lasse die Schale am Apfel und schneide ihn in sehr dünne Scheiben. Gerne kannst du den Apfel aber auch schälen und in Scheiben schneiden.

Echt lecker - Variationen der Coca Ibicenca

Zwei Cocas hast du bereits mit Öl bepinselt und mit Pfeffer und Salz bestreut. Du arrangierst die Apfelscheiben hübsch auf beiden Teigen und gibst krümelweise den Blauschimmelkäse über beide Cocas.

Backe die Teige etwa 8 Minuten. Hole sie wieder aus dem Ofen und lege die gehackten Walnüsse auf die Cocas. Ab geht es wieder in den Ofen für nochmal zwei bis drei Minuten. Oder eben solange bis der Teig goldbraun und aufgegangen ist. Die Äpfel sollten dabei leicht getrocknet ausschauen und der Käse geschmolzen sein.

Das #schmecktastisch! Viel Spaß beim Ausprobieren und ¡Buen Proveche!

Wie findest du diese beiden Varianten der Coca? Hast du überhaupt schon einmal auf den Balearen oder in Spanien diese Flatbread-Art gegessen? Welche war das?

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Gastbeitrag - Schwarzwälder Apfel-Dünne

Apfel-Dünne nach Familienrezept

Gastbeitrag von Julia vom Blog Bakingjulia

Hey Hey,

ich freue mich, heute Gast bei Sina zu sein – auch wenn es recht spontan war freue ich mich umso mehr und ich hoffe natürlich euch gefällt mein kleiner Beitrag.

Wer mich noch nicht kennt, ich bin Julia und blogge auf meinem Blog www.bakingjulia.wordpress.com über die schönen genüsslichen Dinge im Leben – insbesondere natürlich die süßen Leckereien. Aber bei mir findet ihr eigentlich alles was irgendwie essbar ist.

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Ich wohne gefühlte 5 km Luftlinie von Sina entfernt – wir haben uns aber erst durch das Bloggen „kennengelernt“ und kennen uns bis dato nicht persönlich. Ist das nicht verrückt?

Ich habe vor ca. 2 Jahren angefangen, einfach mal meine Rezepte bisschen auf einem kleinen Blog zu speichern und mittlerweile habe ich so Freude daran gefunden – auch am Fotografieren und experimentieren, dass ich behaupten würde, es ist mein größtes Hobby geworden.

Jo und so bin ich irgendwann auf Sina’s Blog gestoßen und irgendwann habe ich festgestellt, dass sie auch aus der gleichen „Stadt“ kommt. So klein kann die Welt manchmal sein.

Heute bin ich hier zu Gast und darf euch ein traditionelles Rezept aus meiner Familie vorstellen. Danke dafür an dich, liebe Sina!

Apfel-Dünne ( gesprochen bei uns: Epfel-Dinnä)

Mit diesem Begriff können wahrscheinlich die wenigsten etwas anfangen. Das sagt man bei uns im Süden so. Man kennt es auch unter Dünnette – hört sich aber lange nicht so schön an.

Bei uns auf dem Land mit viel Landwirtschaft wurde früher oft und viel Brot selbst gebacken. Jedes Bauernhaus hatte seinen eigenen großen Holzbackofen wo einmal in der Woche ein ganzer Brotvorrat gebacken wurde. Und wie es bei uns traditionell war, wurden aus den Resten vom Brotteig immer Dünnen gebacken. Wer Brot gebacken hat, ist morgens sehr früh aufgestanden, um den Ofen zu heizen und dem Teig seine Ruhezeiten zu gewähren.

Gastbeitrag - Schwarzwälder Apfel-Dünne

Da man während des Brotbackens keine Zeit hatte, noch Mittagessen für die Familie zu kochen hat man einfach die Reste des Teiges genommen und einen „Belag“ draufgemacht. Die Dünne gibt’s in einer herzhaften und in einer süßen Version. Und diese wurde dann zum Mittag gegessen – das gibt’s bei den Oma’s heute jetzt noch oft und ich liebe es.

Ich bevorzuge die süße Variante mit Äpfeln – bei der herzhaften Variante werden Speck-Würfel und Zwiebeln verwendet. So sind die traditionellen Dünnen also entstanden – Hausmannskost wie bei Oma.

So, ich hoffe ich habe nicht zu viel erzählt und möchte euch nun das Rezept verraten. Da es bei mir keine Reste vom Brotteig waren, habe ich ein normales Hefeteig-Rezept genommen, welcher natürlich auch als Brot gebacken werden könnte.

Leider ist eine Apfel-Dünne nicht sehr fotogen, aber ich sag’s euch, der Geschmack ist dafür umso besser. So gut, dass ich als ich sie gebacken habe, gleich mal fast das halbe Blech zum Mittagessen verputzt habe 😉

Rezept für 1 Backblech:

    • 500 g Weizenmehl Type 1050 ( 550 auch möglich)
    • 0,5 Würfel frische Hefe
    • 1 EL neutrales Öl
    • 1 Prise Salz
    • 300 ml lauwarmes Wasser
    • 0,5 TL Honig

Für den Belag:

    • Äpfel
    • 400 g Schmand
    • 2 Eier
    • 2 EL Speisestärke
    • Zucker je nach Süßungsgrad

Zubereitung der Apfel-Dünne

Die Hefe mit dem Honig in dem Wasser auflösen. Zusammen mit den weiteren Zutaten in einer Rührschüssel mit dem Knethaken zu einem glatten Hefeteig kneten (etwa 5-10 Minuten).

Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort für ca. 1 Stunde auf das doppelte Volumen gehen lassen.

Für den Belag den Schmand mit den Eiern und der Stärke gut verrühren, Zucker je nach gewünschtem Süßungsgrad hinzufügen. Ich hatte 2 EL dazu gegeben.

Die Äpfel schälen und grob raspeln.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen, den Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche flach ausrollen und auf das Backpapier geben, dabei die Ränder leicht hochdrücken.

Die gesraspelten Äpfel auf dem Teig verteilen (Rand dabei lassen) und mit etwas Zucker (3 EL und gerne auch noch etwas Zimt) bestreuen und anschließend den Guss darüber geben und gleichmäßig verteilen, dabei den Rand gut freilassen.

Den Backofen auf 180°C O/U vorheizen und die Dünne solange nochmal ruhen lassen. Wenn der Ofen vorgeheizt ist die Dünne in den Ofen geben und 30-40 Minuten backen.

Die Dünne schmeckt warm und frisch am besten.

Danke Julia

Ich danke dir Julia, dass du für mich so spontan ein traditionelles Schwarzwälder Rezept parat hattest und hoffe, dass es dir Freude bereitet hat, bei mir Gast zu sein.

Herzhafte Schwarzwälder Küche kannst du gerne mit den Badischen Käsenudeln oder mit dem Nei’glunsden ausprobieren.

Signatur Casa Selvanegra Blog

 

 

 

 

Die wunderbare Kirsch&Mandel Greixonera - der traditionelle Brotpudding aus Ibiza

Die wunderbare Kirsch & Mandel Greixonera

Die Kirsch-Mandel Greixonera ist ein wunderbares traditionelles Rezept aus Ibiza. Dieser süße Brotpudding erinnert jeden sofort an Kindheitstage. Mit Kirschen erinnert es mich an Oma‘s Kirschpfanne.

Ursprünglich kommt eine Greixonera pur, einfach mit Brot und Milch, daher. In diesem Rezept ist sie mit Kirschen und Mandeln aufgepeppt.

Die wunderbare Kirsch&Mandel Greixonera - der traditionelle Brotpudding aus Ibiza

Für die einwöchige Abstinenz muss ich mich entschuldigen. Ich war mit der Überarbeitung von meinem Instagram-Account und dem Blog so beschäftigt, dass es nicht möglich war, einen Blogpost zu schreiben. Kannst du dir vorstellen wie bescheiden es ist, wenn es plötzlich heißt, alles sei „Werbung“ nur weil du einen Link auf eine Marke setzt, oder weil ein Hashtag auf eine Marke verweist?

Aus diesem Grund habe ich alles neu aufarbeiten müssen und bei Instagram viele Bilder gelöscht. Und schupps kam es zum nächsten Problem, welches mich derzeit stark beschäftigt. Davon werde ich, so weit ich es schaffe, die kommende Woche genau berichten. Auch wenn es thematisch nicht hierher passt, ist es dennoch eine Sache die jeder wissen sollte.

Sorry, ich bin abgewichen vom Rezept. Hoppla. Jetzt auf zur Greixonera.

Die Zutaten für die Greixonera

Für die Greixonera benötigst du eine recht große, tiefe Auflaufform und etwas Zeit. Mindestens vier Stunden sollte sie kühlen, am besten aber über Nacht.

    • Butter zum Einfetten
    • 500g Brioche
    • 150g Kirschen
    • 70g blanchierte, gehobelte Mandeln
    • 1 Liter Vollmilch
    • 150g Zucker
    • etwas Zimt oder eine Zimtstange
    • die Schale einer Limette
    • 6 große Eier
    • 1 EL Spanischen Likör mit der 43
    • eine Prise Salz
    • 50g braunen Zucker

 

So bereitest du die Greixonera

Nimm‘ die Butter und fette die Auflaufform gut ein. Als nächstes ist das Brioche an der Reihe. Reiße es in mundgroße Stücke und lege diese in die Form.

Die Kirschen halbierst du und entfernst eventuell die Kerne. Da ich Kirschen aus dem Glas genommen habe, waren zum Glück keine Kerne mehr vorhanden. Diese streust du gleichmäßig über das Brioche. Ungefähr die Hälfte der Mandeln streust du auch über das Brot.

Jetzt ist die Milchmischung dran. Koche einen Liter Vollmilch mit dem Zucker auf. Streue etwas Zimt hinein oder lege eine Zimtstange mit in den Kochtopf. Die Limette schälst du und gibst die Schalen-Streifen ebenso mit hinein.

Kurz nach dem Aufkochen nimmst du die Milchmischung vom Herd und lässt sie etwa 15 Minuten ziehen. Danach entfernst du die Limettenschalen und die Zimtstange (für den Fall du hattest kein Pulver).

Schlage die Eier auf und rühre sie gut in die Milchmischung ein. Der Spanische Likör und die Prise Salz kommen hinzu. Decke die Greixonera ab und sage ihr Tschüss bis zum nächsten Tag. Nein so schlimm ist es nicht. Mindestens vier Stunden sollte sie gekühlt werden, aber am besten ist trotzdem über Nacht.

Guten Morgen Greixonera!

Jetzt hat sie lange genug geschlafen und kann gebacken werden. Heize den Ofen auf 170°C vor. Streue die restlichen Mandeln und den braunen Zucker gleichmäßig über den Brotpudding.

Backe die Greixonera ungefähr 50 Minuten. Solange bis die oben goldbraun ist und wenn der *Stäbchentest trocken ausgeht.

*Nimm‘ einen Zahnstocher oder einen Schaschlikspieß aus Holz und spicke ihn in die Mitte vom Brotpudding. Bleibt kein Teig am Spieß, ist die Greixonera fertig und kann vermampft werden.

Sie schmeckt köstlich warm oder zimmerwarm, am besten als Dessert oder zum Brunch. Viel Spaß beim Ausprobieren und Schlemmen. ¡Buen Proveche!

Habe ich bei dir damit auch Kindheitserinnerungen geweckt? Was gab es denn Besonderes in deiner Kindheit, was du geliebt hast? Hast du früher auch so gerne Buchteln gegessen? Ich esse zum Beispiel immer wieder gern unsere Ketchup-Nudeln oder Oma’s Kartoffelsuppe.

Signatur Casa Selvanegra Blog

 

 

Die Ultrafixe Pizza Waffel zum Own Business Day

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Jede noch so kleine Firma hat ein ganz besonderes Alleinstellungsmerkmal. Der METRO Own Business Day ist dazu da, dein kleines Unternehmen zu pushen.

Mein kleines Unternehmen, der Blog, wenn man es so nennen kann, hat auch Alleinstellungsmerkmale. Bei mir dreht sich alles um Ibiza und um den Schwarzwald und natürlich gibt es bei mir immer ausgefallene Waffelkreationen.

Was ist der METRO Own Business Day?

Beim METRO Own Business Day werden kleine und noch so kleine Unternehmen unterstützt und gepusht. Wie genau das gehen soll? Eigentlich ist es ganz einfach. Wenn deine Minifirma ein besonderes Alleinstellungsmerkmal hat, und das hat sie, denn sonst hättest du dein Unternehmen nicht, so kannst du die Webplattform von METRO benutzen und deine ganz eigenen Angebote dort bewerben.

Own Business Day METRO
Du lädst dein Angebot gratis auf die hoch und am METRO Plattform Own Business Day am 10.Oktober 2017 wird dein Angebot über die Mediakanäle der METRO geteilt und gepusht.
Es ist vollkommen egal, welche Branche deine kleine Firma hat. Lade dein Angebot auf die Website und METRO pusht dein Unternehmen. Du hast einen Foodtruck und bietest verrückte Waffeln an? Dann geh‘ auf den Link und sag‘ wer du bist! Du hast einen Hundesalon mit Wellness für Welpen? Du bist der kreativste Tortenbäcker? Du hast eine kleine Modelinie und möchtest mehr interessierte Kunden? Dann ist dieser Tag deine Chance.
Own Business Day METRO

Ultraschnelle Pizzawaffeln zum METRO Own Business Day

Ich kann zum Beispiel meine neue Waffelkreation beim Own Business Day anpreisen. Okay, ich verkaufe Waffeln nicht als solches, aber sie sind eine Besonderheit vom Blog.
Für diesen speziellen Tag habe ich dir auch wieder ein neues Rezept vorbereitet um zu zeigen, das wirklich jede kleine Firma eine Besonderheit bietet.


Für die schnellen Pizzawaffeln benötigst du wie immer nur ein Waffeleisen. Diesmal musst du nicht einmal Teig vorbereiten. Du nimmst einfach folgende Zutaten:

  • Brötchenteig aus diesen Aufreisrollen
  • Tomatensauce (fertige oder schnell selbst bereitet)
  • Belag nach Wahl (bei mir gab es Chorizo, Salami, Oliven und Reibekäse)

Diese Aufreisrollen von fertigem Brötchenteig für Sonntagsbrötchen beinhalten meist 6 Teiglinge. Du kannst den Teig in fast jedem Lebenmittelgeschäft in der Kühlung finden.
Zuerst heizt du dein Waffeleisen auf. Die Teiglinge halbierst du einmal längs, sodass du für jeden kleinen Teig einen Deckel hast. Die Teiglinge ziehst du etwas auseinander und legst sie auf die heißen Waffelplatten. Danach gibst du ein bis zwei Löffel Tomatensauce, klein geschnittene Salami, Oliven und Reibekäse dazu. Teigdeckel drauflegen und ein paar Minuten goldbraun im Waffeleisen ausbacken.
Geht ultraschnell und schmeckt der ganzen Familie. Sehr praktisch ist auch, dass man sie auch gut für unterwegs für der Vesperbox mitnehmen kann.
Siehst du, genau wie ich meine kleinen Waffelideen auf das Webportal von METRO laden könnte, so kannst du deine Dienstleistung oder dein besonderes Sparangebot für dein Unternehmen mit dem Own Business Day pushen lassen.
Signatur Casa Selvanegra Blog
Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit Metro – mein Blog – meine Meinung.

Spanische Churro Waffeln - die werden dich begeistern!

Spanische Waffeln – die werden dich begeistern!

Die spanischen Waffeln sind ein Gebäck aus Brandteig. Brandteig genauso wie der, den man für Churros verwendet. Du kennst Churros nicht?

¡Hola! Churros sind ein längliches spanisches Gebäck aus Brandteig, welches in heißem Fett ausgebacken und gleich danach in Zucker und Zimt gewälzt werden. In Spanien, Mexiko und in Teilen der USA gehören sie fast zum Alltag.

Spanische Churro Waffeln - die werden dich begeistern!

Ein eigentlich weniger aufregendes und recht fettiges Gebäck. Hast du es einmal gegessen, so fein warm und süß wirst du quasi süchtig danach. Trotzdem kennt man Churros in Deutschland (und im Schwarzwald erst recht) kaum.

Wie du wahrscheinlich weißt gibt es hier auf dem Blog mittlerweile eine schon recht beachtliche Auswahl an verschiedensten Waffeln und als ich neulich bei Pinterest über die Churro Waffel, eine Spanische Waffel, stolperte war es um mich geschehen.

Ich musste sie nachbacken! Da ich noch nie mit Brandteig gearbeitet hatte, habe ich das Rezept der spanischen Waffeln diesmal einfach bei der Kuechenchaotin  geklaut.

Da ich mittlerweile fast alles in mein Waffeleisen schmeiße, sollte ein Brandteig auch so funktionieren. Perfekt. Und, es ist weitaus weniger fettig, als wenn man den Teig in heißem Öl frittieren würde.

So habe ich kurzerhand mir die Zutaten in der Küche zusammen gesucht und gleich mal losgelegt.

Spanische Waffeln – das Rezept

der Teig reicht ungefähr für 4 Waffeln

    • 60g Butter
    • 2 EL Zucker
    • 1/2 TL Salz
    • 250ml Wasser
    • 135g Mehl
    • 1 EL Zimt
    • 4 EL Zucker
    • etwas Öl zum Einpinseln des Waffeleisens

Also backst du gleich mit? Die Zutaten hast du doch daheim, oder?

Die Zubereitung der Spanischen Waffeln

Wie immer ist der erste Schritt, dass du dein Waffeleisen vorheizt.

Die Butter lässt du in einem Topf zergehen. Mit dem Zucker, dem Salz und dem Wasser zusammen bringst du alles zum sieden.

Du rührst solange bis sich der Zucker aufgelöst hat. Nun rührst du das Mehl geschwind ein und passt auf, dass keine Klümpchen entstehen. Im Prinzip ist der Teig eine süße Mehlschwitze.

Du rührst alles bis ein glatter glänzender Teig entstanden ist und einzelne Mehlreste und am Topfboden kleben bleiben. (Zitat: Küchenchaotin)

Spanische Churro Waffeln - die werden dich begeistern!

Deinen Teig teilst du in etwa vier gleich große Stücke. Das Waffeleisen pinselst du mit etwas Öl ein. Deine spanischen Waffeln à la Churro backst du zu vier Gebäckteilchen aus.

Die Churro-Waffeln sind fertig, wenn sie schön goldbraun ausgebacken sind.

Zucker und Zimt vermischt du auf einem Teller. Die heißen Waffeln wälzt du am besten sofort nach dem Backen in der Mischung.

…dann sofort reinbeißen und schmecken lassen.

Viel Spaß beim Probieren und ¡Buen Provecho!

Wo hast du deine ersten Churros gegessen oder kanntest du sie vorher nicht? Erzähl‘ doch mal. Magst du dieses spanische Gebäck?

Wenn du nun auf den spanischen Geschmack gekommen bist, kannst du vielleicht gleich morgen den FLAÓ IBICENCO und übermorgen das PAN PAYES, das ibizenkische Bauernbrot, backen.

Signatur Casa Selvanegra Blog

 

Die extravaganten Bergpfirsich-Amaranth-Waffeln

Die extravaganten Bergpfirsich-Amaranth-Waffeln

Bei meiner großen Waffelliebe ist es nicht verwunderlich, dass ich etwas Neues ausprobiert habe. Diesmal sind die extravaganten Bergpfirsich-Amaranth-Waffeln entstanden.

Bei diesen Waffeln habe ich mir die Apfel-Chia-Waffeln zum Vorbild genommen. Das Rezept etwas abgewandelt et voilà schon sind diese Bergpfirsich-Amaranth-Waffeln entstanden. Manchmal kann es so einfach sein, seinen Speiseplan zu erweitern.

Die extravaganten Bergpfirsich-Amaranth-Waffeln

Ich liebe ja dieses Bergpfirsiche! Die sind so schön von der Form her und duften so wahnsinnig gut. So habe ich dann gleich mal die Idee gehabt, diese für meine Waffeln zu nehmen. Wie findest du die Idee?

Noch dazu wird bei den Waffeln auf Zucker und Mehl verzichtet und so hast du gleich ein gesundes Frühstück!

Bergpfirsich-Amaranth-Waffeln

Die Zutaten für 4 Waffeln

    • 1 1/2 Bergpfirsich (etwa 150-160g)
    • 60g feine Haferflocken
    • 1 TL Weinstein-Backpulver
    • 20g gepuffter Amaranth
    • 3 Eier
    • 1 TL Vanille-Xucker
    • 20g Xucker
    • ganz wenig Rapsöl zum einstreichen der Form
    • ein Bergpfirsich für die Dekoration
    • etwas Puderxucker

Die Zubereitung der Pfirsich-Waffeln

Wie immer ist die Zubereitung deiner Waffeln voll easy-peasy.

Du wäscht die Bergpfirsiche ab und trocknest diese. Du halbierst die Pfirsiche und entfernst den Stein. Dann reibst du sie zu einem Mus. Ich habe die Pfirsiche nicht geschält. Wenn es dir angenehmer ohne Schale ist, dann entferne sie einfach.

Du gibst das Mus in einen Standmixer. Weiterhin fügst du einfach alle weiteren Zutaten hinzu. Also einfach die Haferflocken, das Backpulver, den gepufften Amaranth, die Eier, Vanillexucker und den Xucker mit in den Mixer und alles kurz darin vermischen.

Während alles mixt erhitzt du dein Waffeleisen. Wenn es die Backtemperatur erreicht hat, pinselst du das Eisen mit ein wenig Rapsöl ein.

Jetzt gießt du portionsweise die Waffelteigmasse in das Eisen und bäckst die Waffeln aus. Durch die Eier und die Haferflocken bekommen sie eine gute Konsistenz.

Vor allem was denkst du wie grandios famos diese Waffeln duften, wenn du sie backst? Das macht vollkommen Appetit!

Und was meinst du dazu? Viel Spaß beim Probieren und ¡Buen Provecho!

Wenn du nun Lust hast auch noch andere Waffeln zu entdecken, so teste doch auch mal Skyr-WaffelnMilchmädchen-Waffeln oder Kokos-Dinkel-Waffeln!

Signatur Casa Selvanegra Blog