Ja meine Lieben. In den letzten Tagen war es hier etwas ruhiger. Nun möchte ich erzählen, womit ich gerade hadere, was mich belastet. In einigen Posts hatte ich ja schon mal so einige Anspielungen gemacht.

Aber fangen wir mal von vorne an. In zwei meiner Posts bin ich ja mal ansatzweise darauf eingegangen und ich dachte, die Sache hat sich erledigt. Doch sie hat mich wieder eingeholt, aber mit anderen Syptomen. 

2015

Letztes Jahr war ich ja recht artig, was Sport anging. Drei Mal die Woche BBG, zwei-dreimal Joggen. Ich dachte ich tu mir was Gutes, war aber nicht so. Es war zu viel. Zu intensiv. Und ich bekam Haarausfall. Zwar dachte ich, ich ernähre mich ganz gut, doch ich aß eigentlich immer noch was ich wollte. Da ich nicht wusste was los war ging ich zum Arzt. Meine Blutwerte waren top, doch die Haare gingen. 

Morgenlauf am Strand in Ibiza 2015

Meine Konsequenz war, dass ich Good Bye zum Sport sagte und wieder alles aß, wonach mir war. Die Haare kamen wieder und logischer Weise schwand der doch zu der Zeit ganz gut trainierte Körper.

2016

Ich war nun aber mit meinem Körper nicht zufrieden und begann wieder Sport, aber eher sehr wenig aus Angst vor dem Haarproblem. Und so wenig Sport brachte dann auch nichts. 

Mittlerweile ist Sommer und der Strand ist nicht mehr weit weg. Der Mann und ich meldeten uns im Fitnessstudio an, in dem man einen Personal Trainer hat und ständig die Werte überwacht werden.

Jedenfalls habe ich artig mein Training durchgezogen und nahm ständig zu trotz nicht geänderter Ernährung. Der Mann nahm bei gleichem Trainingsplan und gleicher Ernährung ab. Meine Jeans klemmte schon und das störte mich. 

Man gab mir einen Lackmus-Test und nun, ja ich bin übersäuert. Gestern habe ich dann mit dem Trainer einen Body-Check gemacht und die Werte sind top, ich habe schon Fett verloren und etwas Muskeln ausgebaut. Aber ich sammle eben Wasser an. Diesmal sind es nicht die Haare, sondern Wassereinlagerungen, welche mir zu schaffen machen.


Was heißt das nun für den Blog?

Ja da liegt nun mein Problem. Ich soll meine Ernährung zumindest erstmal vier Wochen lang komplett umstellen. Im nächsten Absatz sage ich in wie fern. Diese Umstellung wird sich eben dann auch auf der Foodblog-Rubrik bemerkbar machen, da ich noch nicht weiß, wie ich die Säure-Basen-Diät in die Spanisch-Deutsche-köstlich-leckere Küche integrieren soll! 


Die Diät

Erstmal grob gesagt, gefällt mir das gar nicht, was ich eigentlich tun sollte. 80% Vegan, 20% Fleisch, Ei, Milchprodukte. 

Ich soll eben mit 80% basenüberschüssigen und neutralen Lebensmitteln satt essen und die 20% eben ergänzen.

Morgens soll ich ausgiebig frühstücken. Zum Beispiel einen Hirse-Buchweizen-Brei. Zum Vergleich: normalerweise gibt es bei mir Vollkorntoast und Activia.

Mittags soll es Salat und Gemüse geben. Eventuell mit Eiweißbeilage (Fisch und Sojaprodukte). Zum Vergleich: wenn ich jetzt mittags zum Essen komme dann gab es bisher etwas schnell Gemachtes mit Gemüse, Fleisch und Reis zum Beispiel.

Abends soll ich so gut wie gar nichts essen, die kleinste Mahlzeit soll es sein. Gedünstetes Gemüse mit Eiweißbeilage und eventuell glutenfreien Pflanzen. Zum Vergleich: schaut, was mein Blog so hergibt an leckeren Rezepten!!!

Dazu soll ich ziemlich auf Zucker verzichten, auf Weißmehl (ok nicht so das Problem), auf Süßstoffe, keine Softdrinks, kein Fastfood, kein KAFFEE, keine Snacks, kein Salzgebäck, keine Wurst, kein Schweinefleisch. Alkohol und Nikotin sind mir egal, weil es mich nicht betrifft.

Gurke-Melone-Minz Shake

Grob heißt das für mich ich muss zu 80% Vegan leben und der Rest ist Low Carb. Aber nein es heißt: überwiegend vollwertig vegetarisch, Vitamin-mineralstoffreich, hochwertige pflanzliche Eiweiße und wenig tierisches Eiweiß!

Meine Speiseliste

TOP: basenüberschüssig und neutral 80%

basenüberschüssig

  • Gemüse, Obst
  • Gemüsebrühe
  • Salat, Sprossen
  • Frische Kräuter
  • Wurzelkraft (irgend so ein Pulver)
  • Hirse, Quinoa, Amaranth, Buchweizen
  • Kartoffeln
  • Nüsse, Mandeln
  • Gemüsesäfte
  • Obstsäfte als Schorle
  • Basischer Tee
  • Reis-, Hafer-, Mandelmilch

neutral

  • Hochwertige Pflanzenöle (Leinöl, Rapsöl, Olivenöl)
  • Kokosfett
  • Butter, Sahne (warum das jetzt wieder gut ist?)

GEHT SO: säureüberschüssig zu 20%

  • Fisch
  • Fleisch
  • Eier
  • Sojaprodukte 
  • Vollkornprodukte (Dinkel)
  • Hülsenfrüchte
  • Leinöl-Quark
  • Agavendicksaft, Honig
  • Milch
  • Milchprodukte wie Käse, Joghurt

VERBOTEN:

  • Schweinefleisch
  • Wurstwaren
  • Zucker und Süsswaren
  • Süßstoffe 
  • Fast Food
  • Fertigprodukte 
  • Weißmehl
  • Nudeln!!!
  • Salzige Knabbereien
  • Soft- und Energydrinks
  • Alkohol
  • Kaffee


Wie schaffe ich das im Alltag?

Wieder riesige Fragezeichen. Ich arbeite körperlich und habe lange Tage. Dazu ein schnäkiges Kleinkind, das kaum isst. 

Wie soll ich einen 4.30 Uhr beginnenden Tag und erst gegen 23 Uhr endenden Tag ziemlich ohne Kohlenhydrate bei Schichtarbeit überstehen? Ich kann nicht regelmäßig gut Mittag essen. Eigentlich geht das nie. Wenn ich versuche gut für die Familie zu kochen, dann war das bisher meist am Abend und da lag mein Kriterium auf ‚gesund‘ (mein gesund dann wohl), frisch, abwechslungsreich und kleinkindpassend. Nun müsste ich alles umstellen und noch dazu verschiedene Mahlzeiten für ein Essen richten. Da ergibt sich dann wieder das Problem, dass der Kleine dann nicht isst, wenn er was anderes hat wie wir, aber das was wir oder wohl eher ich essen müsste, würde er nicht mögen und nun einem Dreijährigen so zu ernähren finde ich auch grenzwertig.


Ich gebe zu, dass ich mich mal ein halbes Jahr Low Carb ernährt habe, doch da aß ich auch gut Fleisch, Käse, Ei. Damals war das okay,weil ich in Elternzeit und eben daheim war. Die Müdigkeit durch wenig Kohlenhydrate konnte ich gut wegschlafen, da ich ein Neugeborenes bei mir hatte, was viel schlief. Die Gereiztheit ging aber dennoch nicht weg.

Wie ist das bei euch? Habt ihr auch freiwillig oder unfreiwillig einen Ernährungsplan, den ihr verfolgt? Wie geht es euch dabei, wie macht ihr das im Alltag? 


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46 Kommentare zu „In eigener Sache – Die Ernährung

    1. dachte auch an Schildi u& co. denn daran leiden fast alle Deutschen, mal mehr, mal weniger … und Vitamin D Mangel ist auch sehr beliebt 🙂
      beides muss regelmäßig untersucht werden, da können sich die Werte ständig ändern

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      1. ich versichere dir, Genuss geht auch mit einigen Einschränkungen! Wie bei mir, viele Allergien, viele Unverträglichkeiten, trotzdem kann man auch mit alternativen Lebensmitteln tolle Geschmackserlebnisse haben!

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  1. Huhu, als absoluter Sportmuffel ist mir das Problem nicht so bekannt. Aber ich denke du kannst es dir einfacher machen, wenn du dir einen Wochenplan erstellst! Habe ich hier mal auf irgendeinem Blog gelesen, finde die Idee ganz nett, gerade wenn du jetzt so zwingend darauf achten musst und nicht spontan zaubern kannst was du gerade magst. Die Anfangszeit wird sicher schwer, gerade ohne Kaffee, aber Tee ist ja auch ganz wunderbar. Ohne Schwein lebe ich schon seit ungefähr 10 Jahren, seit 1,5 Jahren ess ich , wenn dann nur noch Fisch, man gewöhnt sich an alles. Und du tust deinem Körper ja was gutes, denk einfach immer daran 😉 Man kann aus Gemüse soviele wunderbare Sachen zaubern, schau dir einfach mal ein paar vegane Rezepte an, das wird dir vllt helfen. Viel Glück

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    1. Ja lieb gemeint. Ich schreibe ja jetzt schon immer einen wochenplan, doch der ist dann durch die Schichten und sonstiges dazwischenkommen selten umsetzbar. Ich trinke jetzt den Tee. Ich zwing mir den rein, weil schmecken tut mir Tee nicht. LG 💙

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  2. Hallo Sina,
    ich versuche zur Zeit auch aus gesundheitlichen Gründen mich basischer zu ernähren, es geht mir dadurch insgesamt viel besser. So ein komplettes Basenfasten wie du es auf dem Zettel hast, mache ich aber nicht; wegen der Familie. Aber durch ein sehr gutes Pulver eines von mir sehr geschätzten Heilpraktikers um die Ecke, habe ich meinen Körper trotz der einen oder anderen unvermeidbaren Sünde im Griff. Sicherlich ersetzt ein Pulver nicht eine gesündere Ernährung, aber es schadet über paar Monate genommen auch nichts. Such mal nach Merlin-Basenpulver von J.C. Alix.
    Vielleicht hilft das für den Einstieg.

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    1. Ah danke. Du so kann ich das auch nicht durchziehen und will es auch nicht. Ich mag mir nicht so eine Strafe auferlegen. Ich versuche, aber mache Kompromisse. Ich kann mir nicht so recht erklären, dass meine Ernährung so ungesund sein soll. Ich sehe täglich wie andere einkaufen. Deren pH müsste bei 1 liegen, wenn es das gäbe.

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      1. Ja, wahrscheinlich ist deine (auch meine) Ernährung gut. Manchmal sorgt halt ein anderes, problematisches Organ für eine Art Ausgleich/Pfuffer. Eventuell könnte das dann das Resultat sein, nicht die Ernährung. Basenfasten bringt (soll) den Körper halt wieder in Gleichklang (bringen).

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  3. Hi Sina,
    klingt erst mal echt heftig. Aber das schaffst Du ! Probier mal Dinkel- oder Vollkornnudeln, wenn Du nicht auf KH verzichten möchtest. Ich esse mittlerweile ganz oft keine KH mehr und habe nicht das Gefühl, dass ich schlapper oder müder bin. Eher das Gegenteil. Wenn Du ein gutes veganes Kochbuch suchst: das „Oh She Glows“ von Angela Liddon kann ich total empfehlen- habe da schon sehr viel raus nachgekocht und fand alles richtig richtig lecker.
    Ab wann soll es denn losgehen ?
    Lieben Gruß
    Stephie

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    1. Letztes Jahr habe ich schon Vollkornnudeln gegessen, es aber wegen dem Kind aufgegeben. Er mag es nicht. Ich habe sie wieder daheim. Ich kann nicht ohne kh. Ein veganes Kochbuch werde ich nicht kaufen. Tut mir leid, doch dahinter stehe ich nicht. Ich mag nicht nicht bestrafen. Ich möchte genießen. Ich werde versuchen, diese Bäder zu machen und muss mir dann das rauspicken was für mich geht. LG 💙

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  4. Hallo Sina,

    das klingt nach ganz schön viel Umstellung auf einmal. Vielleicht kannst Du Dir abends was für Dein nächstes Mittagessen vorbereiten und dann mitnehmen? Einen Salat oder Haferflocken in Soja- oder Kokosmilch mit ein bisschen Obst? Oder LowCarb Brot mit etwas leckerem darauf? Du brauchst ja Energie, wenn Du so früh aufstehst. Und abends würde ich ehrlich gesagt auch nicht zuu viel verzichten. Du gehst ja erst so spät ins Bett. Dann knurrt ja schon wieder der Magen, wenn Du nichts isst.

    Ich finde selbst auch keine richtige Essens-Variante, die für die ganze Familie passt und koche mittags und abends für uns und die Kinder separate Essen, außer es gibt Hühnchen oder Fisch, dann gehts. Muss aber zugeben, dass es schon manchmal etwas in Stress ausartet.

    Die LowCarb Müdigkeit und besonders die Kratzbürstigkeit hat mir auch lange zu schaffen gemacht. Jetzt mache ich es schon so lange, das ich davon nichts mehr merke. Ich denke die Umstellungsphase ist halt einfach etwas länger, als man meint und irgend wann gehts einfach weg…genau wie der Hunger auf richtige Nudeln und Schoki.

    Ich wünsche Dir einen guten Einstieg in Deinen neuen Ernährungsplan!

    Liebe Grüße

    Anja

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    1. Dankeschön. Ich habe ja durch den Job nicht mal die Möglichkeit Mittag zu essen. Wenn dann habe ich gegen 10 Pause oder gegen 17 Uhr. Naja und Salat zum Mittag? Eiweisbrot habe ich mal probiert und schmeckt schrecklich. Morgen bin ich Mittag daheim und da würde ich ganz normal eher nichts essen. Oder nen Joghurt, ein Brot. Ich bin alleine und daher koche ich nicht extra. Kochen in dem Falle wäre ja eher Gemüse dünsten. Das ist eben nichts für mich. LG

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      1. Hi Sina, alles Gute für Dich, ich hoffe dass Du einen für Dich guten Weg findest! Kleiner Tipp: ich finde Eiweissbrot auch furchtbar, allerdings sind die Eiweiss-Toastbrötchen von Aldi Süd gar nicht so übel – vielleicht probierst Du das noch mal…versuche auch an meinen Uni-Tagen immer etwas für Mittags mitzunehmen weil ich das Mensaessen entweder nicht vertrage oder viel zu fettig finde…Alles Liebe!

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  5. Puh, das klingt echt hart und nach einer gewaltigen Umstellung. Ich als Blogleserin bin an einer eher basischen Ernährung natürlich interessiert, weil ich auch in die Richtung tendieren möchte. Aber für dich wird das echt stressig.

    Bin auch so ein Kohlenhydratjunkie und habe mich jetzt mit Müh und Not an Vollkornnudeln gewöhnt. Kartoffeln sind ja zum Glück „erlaubt“ – zumindest steht das in meinem Buch der „Säure-Basen-Diät“ so und das ist wenigstens ein Lichtblick. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich mal 4 Wochen konsequent basisch gegessen habe und dass es mir da schon besser ging und ich fitter war. Die Figur war auch besser. Und das habe ich als Ansporn im Kopf. Da ich vorher aber schon mal ein Jahr konsequent vegan gegessen habe, war die Umstellung auch nicht sooo schwer. 😉

    Lieben Gruß und gutes Durchhaltevermögen!

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  6. Schau mal in der Ayuvedischen Küche nach Rezepten. Da gibt es speziell basische Rezepte und sie ist sehr schmackhaft. Ich ernähre mich seit über 10 Jahren vegetarisch und fast vegan (Honig und Bioeier von meiner Freundin mag ich nicht ersetzen). Ich habe darüber im Prinzip erst das Kochen angefangen, weil ich ansonsten extrem einseitig gegessen hätte mit dem was ich so bis dato kochte. Für meine fleischfressenden Pflanzen arbeite ich nach einem Baukastensystem, ich koche soweit es geht alle Komponenten so, dass ich meinen Teil abnehmen kann, bevor Fleisch, Fisch und Co. dazu kommen. Gerade die mediterrane Küche gibt soviel an wunderbaren Rezepten her, die deiner Umstellung entgegen kommen. Geh es neugierig und aufgeschlossen an und wenn es zudem noch helfen sollte, wirst du sehen, ob das vielleicht sogar eine dauerhafte Umstellung sein könnte. Drück dir die Daumen, du schaffst das. Liebe Grüße, Heike.

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    1. Es wäre erträglicher wenn ich sowas wollte. Ich bin keine Gemüsepflanze und so ziemlich Vegan und Low Carb ist nichts für mich. Dazu habe ich den falschen Job, die Unregelmäßigkeit und mit nur Gemüse habe ich keine Energie. Und der Genuss darf beim Essen bei mir nicht zu kurz kommen. So ist es Strafe. LG 💙

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      1. Etwas das von außen über einen gestülpt ist, fühlt sich vermutlich immer wie Strafe an. Ich habe ebenfalls einen extrem unregelmäßigen Tagesablauf und Kerle mit und ohne Fell um mich herum, die neben ihren eigenen Unverträglichkeiten bestimmt keine Gemüsepflanzen sind. Es ist einfach eine Frage der Organisation, aber das ist es im Leben einer berufstätigen Mutter doch immer. Ich dachte, wenn du es als Projekt , gerade im Hinblick auf deinen Blog, angehst, hat es einen selbstbestimmten Charakter und fällt dir dann evtl. leichter. Und mal ehrlich, keiner kann dich zwingen, dich dauerhaft so zu ernähren, dass du unglücklich damit bist. Ich würde es als Versuch sehen, bei dem du jeder Zeit aussteigen kannst. Richte dir „Motivationstage“ ein, in denen du das isst was du magst und schau, ob es denn wirklich hilft. Ich würde auch niemals alles ändern, sondern erst einmal die Komponenten bewusst umstellen, die dir leichter fallen. Einige der Veggirezepte, haben es bei den Jungs sogar in die Top Ten geschafft und das ohne Not oder Überzeugungsarbeit, allein durch den Geschmack. Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir viel Energie für dein Projekt oder Kraft für die Entscheidung, das du für dich eine andere Lösung finden möchtest, weil die Umstellung keine Option für dich ist.Liebe Grüße, Heike.

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      2. Ich gehe jetzt erstmal Projekt weniger Zucker an. Nebenbei evtl noch abends Low Carb. Im Hinblick auf den Blog ist es schwierig, da ich ja eher doch in Richtung deutsch/spanische Küche gehe und ja eh Schwarzwald ohne Knöpfle und Schinken? Spanien ohne Chorizo? Schinken und Chorizo sind Schwein. Das sind so Sachen, die einfach sein müssen. Auch heute Abend wird es Linsen geben und merguez. Beides sollte ich nicht mehr essen. Ich darf dann die Kartoffeln essen. Ob ich die nur kochen darf oder auch braten weiß ich nicht. LG 🎀

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      3. Das ist letztlich egal, weil eigentlich Kartoffeln nicht unter low carb fallen 😉 Mach dich nicht verrückt. Und ich fände es schon spannend, wenn du versuchen würdest deinem Blog deine Ernährungsumstellung mit einzubauen. Vielleicht indem du Schwein ersetzt? Heißt ja nicht, dass es besser schmeckt, aber vielleicht überrascht du dich selbst und machst Menschen wie mir dadurch Rezepte möglich, die bislang durch Schwein und Co. sehr eingeschränkt waren. Der Rest kann ja die Originalrezepte weiter kochen. Ich denke, du wirst schon einen gangbaren Weg für dich finden. Viel Glück.

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      4. Ne Kartoffeln sind nicht low carb daher wundert es mich, dass ich die jetzt wieder uneingeschränkt essen dürfte 🙄. Schwein esse ich ja kaum. Im Prinzip nur als Schinken und Chorizo und die brauche ich im Prinzip schon für meine Küche. Chorizo kann man durch nichts ersetzen das ist echt doof. Und die typischen Schinken gibt es nicht vom Huhn – haha Hühnerschinken wäre mal ne Erfindung 😂

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  7. wie auf insta erwähnt, immer eine zweite Meinung anhören.

    ich lebe zwar sehr gesund, aber auf Fleisch könnte ich nicht verzichten, aber Wurst esse ich z.b. sehr selten
    Naja und unter uns, auf der Verbotenliste stehen eh nur wenige Dinge , die ich konsumiere – ev nicht alles ganz eng sehen und diese Liste reduziert zu dir nehmen
    das hilft auch schon und dann steht alles nicht mehr so schlimm aus

    Kopf hoch

    ( ich esse selten Schweinefleisch und Nudeln, regenmässig Kaffee, aber den Rest so gut wie nie)

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    1. Ich kann sowas auch nicht komplett durchziehen. Dazu fehlt mir erstens der leichte Job, die Regelmäßigkeit und sorry, aber Leben ist Genuss und das ist kein Genuss. Das ist eher ne Strafe. Ich dachte ja auch, so ungesund essen wir nicht. Tun wir auch nicht. Wir essen eben abwechslungsreich. Und so kann ich das nicht. Es wäre vielleicht ok, wenn man sowas von sich aus will. 😔

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  8. Oh schrecklich… Ich habe auch schon mal darüber nachgedacht, ob ich mich vielleicht zu säurelastig ernähre, aber so ein Diätplan ist ja wirklich keine Alternative 😦 Die Probleme mit deinem Kind sind absolut nachvollziehbar… das wird echt ein Kampf, hoffe du bekommst es geregelt dass das nicht in zu viel Arbeit endet.

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    1. Naja nicht nur die Arbeit ist das Problem. Wo bleibt da der Genuss, woher ziehe ich Energie? Ich habe heute von unerlaubtem Vollkorntoast und Blumenkohl gelebt. Ich habe Hunger. Auf was Richtiges. LG 💙 ich schätze am Ende bleibt es beim Wasser im Körper und ich esse wie ich mag. So verdirbt man sich den Spaß am Leben.

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      1. Absolut! Ich hatte vor 3 Jahren ständig Hautausschlag und andere allergische Reaktionen auf verschiedenen Essen, als ich es hab austesten lassen und mein Arzt dann meinte, dass es nur hilft wenn ich diese Dinge meide (waren ja blog 28 von 50 ausgetesteten Lebensmitteln auf die ich reagierte)…. Ich hab das eine Weile versucht, aber es hat meine Lebensqualität extrem gemindert.
        Mittlerweile esse ich die meisten Dinge davon wieder, kleine Reaktionen nehme ich in Kauf und die schlimmen Dinge, gut, die meide ich eben doch. Aber auf Dauer macht einen so ein Verzicht wirklich nicht glücklich – vor allem nicht wenn man gerne kocht, isst und Neues probiert.

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  9. Ich weiß, eine Ernährungsumstellung fällt immer schwer! Aber ich würde zumindest einen Teil schon mal umstellen, z. B. das Schweinfleisch und Wurstwaren weglassen, etwas Hähnchen und Fisch einbauen. So mache ich das, schon allein weil Junior nicht so gerne Fleisch mag. Das Thema Kohlehydrate: Hm, damit stehe ich persönlich auch auf Kriegsfuß! Pasta lasse ich mir nicht wegnehmen, dann halt ebend nicht so oft und nicht so viel. Das gilt eben auch für das Brot.
    Nun und für das Gemüse gibt es unzählige gesunde Varianten, die nicht unter der Kategorie „dünsten“ fallen! Gedünstetes Gemüse mag ich auch nicht. Ich mache Gemüse oft im Ofen mit ganz wenig Öl, oder ich nehme oft auch TK-Gemüse und schwenke es in der Pfanne, geht fix, ist knackig und schmeckt! Wenn Dir Hülsenfrüchte schmecken, diese lassen sich auch wunderbar einbauen und bieten eine tolle Eiweiß und Kohlehydratquelle! Zubereitet nicht nur in Suppen, sondern auch als Salate (z. B. für Deine Pause auf der Arbeit) bringen sie ganz viel Energie! 😉 Diese kannst Du im Glas schon gekocht kaufen (Linsen, weiße Bohnen, Kidneybohnen). Mit Maisgrieß lassen sich auch tolle Sachen zaubern, z. B. Polenta.
    Ich halte von ganz strengen „Diäten“ absolut gar nichts!!! Jeder Körper ist da anders und man muss selber herausfinden, was gut für einen ist!

    By the way: Ich werde aus gesundheitlichen Gründen wieder meine Ernährung umstellen, auf mehr vegetarisch/vegan. Das schadet dem Blog nicht. Gesundes essen muss nicht schreckllich aussehen!! 😉 Also Kopf hoch und ich freue mich auf weiterhin tolle, wenn auch, gesündere Rezepte von Dir und auf einen tollen Austausch!!

    Ich wünsche Dir einen schönen Freitag!

    Lieben Gruß, Emmi

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    1. Ja lieben Dank! So streng werde ich das auch nicht durchziehen. Kann ich nicht. Will ich nicht. Ich will ja leben! Genießen. Essen ist Genuss! Von den ganzen aufgezählten Sachen dürfte ich eh fast nichts essen 😩. Schwein essen wir eh wenig. Meist gibt es bei uns Huhn und Pute. An Wurst darf mir niemand die Chorizo nehmen 😩. Mir geht es eher darum, wie ich auch dann deutsche/spanische Küche in der Art machen kann. Ok schreibe später fertig, muss zur Arbeit LG 💙

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  10. Oh je! Ich hab gerade gesehen dass auch Nudeln erboten sind (klar weiß ich, dass das KH sind, aber ich wollte es nicht glauben). Wenn es der Gesundheit hilft, solltest du das wenigstens probieren, aber auf jeden Fall noch eine zweite Meinung einholen. Mich hat man jahrelang auf Erschöpfung behandelt, und erst sehr spät festgestellt, dass es Eisenmangel ist. Infusion und gut – muss ich demnächst wieder hin. Vielleicht kann dein Körper irgendwelche Enzyme nicht spalten. Das würde eventuell zu dem Haarausfall bei der ersten Sportphase erklären.
    Und wirklich ungesund finde ich dein Essen nicht, eventuell etwas an den Verhältnissen drehen? Und bei Arbeit + Kleinkind kommt man nicht mit ein paar Blättern und smoothies über den Tag. Gerade bei Schichtarbeitern ist das kompliziert wegen der Umstellung.
    Ich drücke dir die Daumen, dass du das in den Griff bekommst.
    Ganz viele Grüße
    Ilka

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  11. Hallo,

    der Plan ist echt hart! Ich musste mir vor kurzer Zeit wegen meiner chronischen Migräne auch einen ähnlichen Plan erstellen und im Alltag ist das häufig Mist. Besonders auf Familien-Feiern und Co. stoße ich schnell an meine Grenzen und muss von meinem Plan abweichen, weil ich sonst nicht wirklich was essen könnte. In Stresssituationen ist es auch schwierig, schnell das richtige Essen zu finden. Auf Kaffee kann ich (leider) gar nicht verzichten. Das habe ich einen Monat lang versucht und in der Zeit nur Tabletten gefuttert – nicht Sinn der Sache. Auch passt nicht jeder Plan zu jeder Person und so muss man sehr viel ausprobieren und auf seinen Körper achten (bei dir mit Schichtarbeit und Kleinkind schwer möglich). Ich drücke dir auf jeden Fall ganz dolle die Daumen, verhungern wirst du nicht, aber es wird sehr schwer.

    Liebe Grüße,
    Stil-Helferin Jessi

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